Gegen acht Uhr trafen wir uns am Gerätehaus, um die Fahrzeuge zu beladen
und die Reise nach Bärenklau/Nl. anzutreten. Trotz des strömenden Regens
und der frühen Stunde ging das Einpacken schnell voran. Dann konnte es endlich losgehen.
Knapp drei Stunden
später kamen wir im Lager an und konnten uns noch die Vorführung der
Rettungshundestaffel des Kreisverbandes Forst anschauen. Was diese Hunde können, ist schon beeindruckend. Nicht nur, dass sie
Personen an jeder beliebigen Stelle zu finden scheinen. Sie überqueren Hindernisse mühelos. Selbst eine Drehleiter klettern diese Tiere hoch.
Zwischen Vor- und Nachmittagsprogramm kümmerten wir uns noch
schnell um den Aufbau unseres Zeltes. Durch unsere guten Kontakte zu unserem
Hausmeister hatten wir trotz der Größe unserer Behausung gleich mehrere
Plätze zur Verfügung, um unsere Heimstatt zu errichten.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen eines Geländespiels. Dafür waren
rund um das Lager Stationen verteilt, an denen es auf Mut, Geschicklichkeit, Teamgeist, Intelligenz und Improvisationstalent ankam.
So mussten die Teilnehmer zum Beispiel durch ein "Spinnennetz" klettern,
ohne die Fäden zu berühren oder einen "Abgrund" mit der Seilrolle
überqueren.
So verging der erste Tag bereits wie im Fluge. Den Abend verbrachten
wir damit, erst einmal die Kontakte vom Vorjahr zu erneuern und uns den Plan
für die Woche zurechtzulegen.